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Wir packen unsere Koffer und nehmen mit...

..., ja was eigentlich? Badehosen und FlipFlops können getrost zuhause bleiben. In Norwegen wird es kalt werden, also brauchen wir warme Kleidung, dicke Schuhe und Mützen. In diesem Beitrag wollen wir mit euch kurz unsere Vorbereitungen teilen.

Kleidung

Als wir die Norwegen-Reise buchten, war uns noch nicht ganz klar, was wir alles benötigen würden. Doch jetzt, drei Tage vor Abflug, sind wir gut gerüstet für den eisigen Norden.

 

Rückblick: Wir sind keine großartigen Wintersportler und unsere bisherige Winterbekleidung beschränkte sich auf die preiswerte normalo Handsch-Schal-Haube Technik um durch unseren, in Österreich eher gemäßigten Winter, zu kommen. So hoch im Norden jedoch herrschen andere Bedingungen und wir mussten uns Gedanken machen, was wir noch besorgen müssen. Also ran an die Packliste - Köpfe zusammen gesteckt und mal überlegt.

 

Mit unseren modischen Mützen (die zwar schick aussehen, aber nicht wirklich wärmend sind) könnten wir Gefahr laufen, bei der Nordlicht-Tour kalte Wangen zu bekommen. Außerdem, sollte es schneien oder im blödesten Fall regnen, werden die Mützen durchnässt. Auf der Suche nach der passenden Haube stießen wir beim H&M auf eine Piloten-Mütze, welche außen aus Nylon und im Inneren mit Kunstfell gefüttert ist. Die Wangenlaschen waren lang genug und fühlten sich auch angenehm an. Für einen Preis von 15€ kann man ja nicht viel falsch machen also kauften wir zwei Stück davon und testeten sie ein paar Tage lang draußen. Und wir müssen zugeben, die sind wirklich warm - Hauben Check!

 

Nachdem wir hoffentlich einen warmen Kopf behalten werden, brauchen wir natürlich auch warme Füße. Neue Schuhe, sowie dicke Thermo-Socken und Einlagen wurden noch rasch gekauft. Auch warme, dicke Handschuhe die gleich neben der Kasse im SportsDirekt hingen wurden mitgenommen. Gute Thermo-Unterwäsche sollte natürlich nicht fehlen und da wir ja schon wieder in einem Sportartikel Fachmarkt standen entschieden wir uns zusätzlich auch noch für neue Fleece-Jacken und zwei neue Schals (Fleece-Loops). Der Vorteil der Schals - man kann sie bei Wind oder extremer Kälte dank der Ringform bis über die Nase ziehen. 

Weil Daniel keine Skihose hatte musste auch diese noch gekauft werden. 

 

Unser letzter Weg führte uns schließlich noch in die Apotheke wo wir eine Kälteschutz Creme kauften.

Nun fühlen wir uns perfekt ausgerüstet und haben hoffentlich nichts vergessen. Es kann losgehen!

Fotoausrüstung

Passend für den Urlaub brachte das Christkind eine Spiegellose Systemkamera. 

Um ein Andenken an die (hoffentlich zu sehenden) Nordlichter zu bekommen, entschieden wir uns für eine Panasonic Lumix G81. Sie ist relativ klein, leicht und unserer Meinung nach ideal für die Urlaubsfotografie. 

Da es aber bei der Nachtfotografie nicht ohne Langzeitbelichtung geht, brauchten wir noch ein Stativ für wackelfreie Fotos -> Manfrotto befree. Um bei Nacht möglichst viel Landschaft auf die Fotos zu bekommen braucht es natürlich auch ein lichtstarkes Weitwinkel Objekt. Dabei viel die Wahl auf ein gebrauchtes Tamron 16mm f1.4. Ebenso praktisch bei Nacht: eine kleine Taschenlampe mit verschieden Farben. 

Ersatz-Akkus sowie einen iPhone SD Karten Adapter packten wir auch noch ein. 

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